Biografie

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Biografie

 

Der Tenor Julian Habermann wurde 1993 in Freising geboren. Schon früh wurde seine stimmliche Begabung entdeckt und gefördert. Den ersten solistischen Gesangsunterricht erhielt er auf dem Musikgymnasium der „Regensburger Domspatzen“, wo er 2012 mit dem Abitur abschloss. Julian Habermann war Jungstudent für Gesang an der „Hochschule für Musik Würzburg“ bei Christian Elsner und studierte von Oktober 2013 bis Juli 2017 in der Gesangsklasse von Hedwig Fassbender. Seit Juli 2017 studiert er Master-Gesang bei Prof. Thilo Dahlmann an der „HfMDK-Frankfurt“. Weitere künstlerische Impulse erhielt er von Enza Ferrari, Rudolf Piernay und Helmut Deutsch.

Julian Habermann wird in der Spielzeit 2018/19 als Oronte in der Oper “Alcina” von Händel am Staatstheater Wiesbaden zu  hören sein. Am 22. Dezember singt er im Finalkonzert des Jubiläum-Jahres 200-Jahre Cäcilienchor Frankfurt Bachs Weihnachts-Oratorium IV–VI unter der Leitung von Christian Kabitz. Im April 2019 wird er die Arien in Bachs Matthäus-Passion mit der Niederländischen Bachvereinigung unter der Leitung von Philippe Herreweghe singen.

Nach dem ersten Bundespreis bei „Jugend Musiziert“, dem Sonder- und Förderpreis der „Walter- und Charlotte Hamel-Stiftung“ und mit einem Stipendium der „Kultur-Stiftung Regensburger Domspatzen“, wurde er 2012 noch vor Studienbeginn Preisträger der Junior-Kategorie beim „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“. Für seine Leistungen im Rahmen der Aufnahmeprüfung wurde ihm das Starterstipendium der „Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Darstellender Kunst Frankfurt am Main e.V.“ zugesprochen. Außerdem ist er Stipendiat der Giovanni Omodeo- und der arteMusica-Stiftung. 2017 stand Julian Habermann als jüngster Teilnehmer im Finale des internationalen Liedwettbewerbs „Das Lied“ in Heidelberg und war Stipendiat der Lied-Akademie des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling unter der Leitung von Thomas Hampson.

Im Rahmen seines Studiums sang er u.a. Gherardo in Puccinis „Gianni Schicchi“ im Frankfurt LAB und Gernando aus „L’isola disabitata“ von Haydn beim Rheingau Musik Festival im Kloster Eberbach. 2014 debütierte er als 2. Soldat/Famigliari in „l’incoronazione di Poppea“ von Monteverdi an der Oper Frankfurt. 2015 übernahm er die Partie des Acis aus Händels „Acis und Galatea“ in Märstetten/Schweiz. 2016 verkörperte er einige kleinere Solopartien in der Neuproduktion von Britten’s „Paul Bunyan“ an der Oper Frankfurt.

Im Konzertfach konnte sich Julian Habermann bereits gut etablieren. 2017  sang er u.a. die Arien in Bachs Matthäus-Passion mit dem Tölzer Knabenchor unter der Leitung von Christan Fliegner in Brixen, Meran und Eisenach.

Erste Liederabende führten ihn u.a. ins Goethehaus Frankfurt, zu den Max Regertagen/Weiden und zur Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart. 2018 war er Teilnehmer der “Liederwerkstatt”  beim Kissinger Sommer.  Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Pianistin Victoria Guerrero und dem Pianisten Götz Payer.

 

 

 

 

 

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